Samstag, 9. März 2013
Unter uns
Sieht fast so aus, als freue sich dieser Hetero über den neuen Schnee in Washington.
Westerwelle hat im Bundestag gute Steuer-Reden gehalten. Daß ein Steuerpolitiker dann Außenminister wurde, gehört zum Kapitel “Parteienblödelei”, Näheres bei Beppe Grillo. Vor der Übernahme des Außenministeriums hatte Westerwelle immer mehr herausgehängt, daß er “schwul” prima findet. Das wäre ein zweiter Grund gewesen, ihn ins Finanzministerium zu stecken, denn ein homosexueller Außenminister wird vielerorts nur als schwule Partie angesehen.
Jetzt fängt der Kerl schon wieder an, die Schwulen-Fahne zu schwenken, weil kleine Teile der CDU den Artikel 6 GG noch ernstnehmen. Dieser Artikel ist immerhin einer der wenigen, die anthropologische Erdung besitzen.
In der Frage des Familiensplittings könnte man ja im Hinblick auf Familienpflege ein allgemeines Familiensplitting diskutieren. Da wären dann auch homosexuelle Partnerschaften, so kurzlebig sie sind, einbegriffen.
Westerwelles Schwulenfortschrittsgeschwafel soll wohl nur davon ablenken, daß die FDP in der Hauptsache, der Steuerpolitik, völlig versagt hat, obwohl die Steuereinnahmen auf neue Höhen stiegen. Die 'kalte Progression' ist nicht entschärft, eine Steuervereinfachung nicht geschafft, der Soli nicht gestrichen, Energiesteuern nicht gesenkt: traurig, traurig, traurig. Die FDP ist daher, wie die anderen Bundestagspartnerparteien, nicht wählbar.
Freitag, 8. März 2013
Spitze
„Über den physiologischen Schwachsinn des Weibes“ (Halle: Marhold 1900) von Paul Julius Möbius wollen wir nicht handeln. Bei den Psychiatern fanden sich stets die verrücktesten Autoren, siehe Sigmund Freud, der Möbius zu den Vätern der sog. Psychoanalyse zählte. Von der 1882 geborenen Emmy Noether konnte der Schwadroneur Möbius noch nichts wissen, aber durchaus von Sofja Kowalewskaja und anderen intelligenten Frauen, hätte er Feldforschung betrieben. Aber ein richtiger Theoretiker versteigt sich lieber in Theorien und achtet die Empirie gering. Daran hat sich nichts Grundlegendes geändert, die Psychoanalyse wird weiterhin betrieben und Physiker versteigen sich zu abstrusen Weltklimamodellen.
Hinter überdehnten Theorien stecken immer auch übergroßer Ehrgeiz und unkontrollierte Eitelkeit, die selbst wenig erforscht werden, wie mir scheint. Selbst als massenhaft auftretendes Straßenphänomen genießen sie wenig Analyse-Beachtung. Trittunsicherheit, Muskel- und Sehnenverkürzung merkt der Orthopäde an. Zumindest hinsichtlich der vielen Hochabsatzträgerinnen wäre die These eines “orthopädischen Schwachsinns” zu prüfen. Wie würde eine IQ-Messung ausfallen? Vermutlich gäbe es keine Abweichung von Vergleichsgruppen, weil Gegenstände der Selbstlenkung wie Eitelkeit im IQ nicht erfaßt werden. Das gleiche gilt für den Ehrgeiz, der speziell Männer in hohe Positionen streben läßt, etwa ins Bundespräsidialamt oder den IWF, wo sie sich mitunter leicht durch Albernheiten, durch persönliche Unreife und defekte Selbstkontrolle selbst ein Bein stellen. Wulff und Strauss-Kahn demonstrieren auf diese Weise hohen IQ und ungefestigte Persönlichkeit.
Donnerstag, 7. März 2013
Dumme können sehr teuer werden
Das ist nicht Achmed S., der Dumme, das ist der ZUAVE von van Gogh (1888).
Die Zuave-Soldaten waren nicht unbedingt intelligent, aber kampfstark.
Die Dummen bleiben die Dummen.
Sie können aber auch Hartz 4 kosten plus Wohngeld plus Geld für besondere Aufwendungen. Bei 5 Kindern, die der 52jährige Marrokaner Achmed S. besitzt, kostet es etwas mehr an Steuergeldern. Verglichen mit dem, was Ahmed S. in Marokko ohne Arbeit bekäme, schwimmt er in Neuss im Geld.
Zusätzlich können Dumme allerdings auch noch sehr gefährlich werden, besonders, wenn sie als echter Orientale von einer minderwertigen Frau im Arbeitsamt bedient werden. Dann können sie ganz teuer werden:
- “Ahmed S. ist ein hagerer Mann, der eingeschüchtert, harmlos wirkt. Die Tat, die er gestanden hat, scheint nicht zu ihm zu passen. In ganz Deutschland rief sie Entsetzen hervor, führte zu einer mitunter überbordenden Debatte über Hartz IV und Gewalt und die Sicherheit in Jobcentern. Viermal hatte Ahmed S. am 26. September im Neusser Jobcenter mit einem Fleischermesser auf eine Sachbearbeiterin eingestochen. So heftig hatte Ahmed S. zugestoßen, dass die Klinge des Messers den Körper der 32 Jahre alten Irene N. bei einem der Stiche komplett durchfuhr. Irene N. hatte keine Chance. Binnen kurzer Frist verblutete sie nach außen und nach innen. Der Angeklagte habe aus „heimtückischen und niederen Beweggründen“ gemordet, trägt der Staatsanwalt aus der Anklageschrift vor.” FAZ 6.3.13, Tödlicher Angriff mit 2 Fleischermessern
- „Eine einfach strukturierte Persönlichkeit“
„Er selbst fühlte sich mehr verletzt, hat ständig von der Schnittwunde an seinem kleinen Finger gesprochen“, sagte ein Polizist. Als er dem Angeklagten eröffnet habe, dass sein Opfer ein Kind hinterlasse, habe dieser geantwortet: „Ich habe fünf Kinder.“ Auf die Frage, ob alles nicht nur ein Missverständnis sei, habe er lange geschwiegen. „Da kam er ins Grübeln“, berichtete der Beamte. „Er zeigt einen schlichten Charakter und eine einfach strukturierte Persönlichkeit“, notierte der Polizist damals.” FAZ 7.3.13Dumme Frage: Wer läßt die Dummen eigentlich nach Deutschland?
Mittwoch, 6. März 2013
Die Dummen sind die Dummen
Cyril Northcote Parkinson, Entdecker der “Parkinsonschen Gesetze”
Das weitaus größte Ministerium, das für “Arbeit und Soziales”, vermehrt sich ständig ungeschlechtlich, wie das Northcote Parkinson seinerzeit für die englische Marine feststellte: je mehr die Zahl der Schiffe abnahm, desto stäker wuchs die Zahl der Verwaltungsbeamten.
Je mehr Wohlstand in Deutschland herrscht, desto mehr “Armutsberichte und -berechnungen und -vorraussagen” produziert das Ministerium unter der Leitung der wichtigtuerischen Marketingfrau von der Leyen. All dieses Tam-Tam dient nur der Werbung und der Reklamierung neuer Aufgaben, kostet aber viel Steuergeld.
Arme und Reiche gab es immer und überall, das wird auch so bleiben, weil inzwischen statistische Tricks die “Armut” definieren (“60%”). Aber noch nie waren in Deutschland die “Armen” so reich wie heute.
Der Ministeriumsbuhai verdeckt allerdings neuere Entwicklungen:
noch nie waren die “Armen” so dumm.
Früher hatte Armut, wenn sie nicht selbstgewählt war wie bei den Bettelorden, etwas stark Schicksalhaftes, oft mit Unfällen und Krankheit verbunden. Dies kommt auch heute noch vor, hat aber angesichts der Sozialkassen eine verminderte Bedeutung. Heute spielt der IQ die größte Rolle, seitdem alle, die ihren Namen richtig schreiben können, auf das Gymnasium geschickt werden. Der Rest, und da spielt die unqualifizierte Einwanderung aus Anatolien eine Rolle, hat schlechte Karten, insbesondere ohne Schulabschluss.
Das Arbeitsministerium täte gut daran, das Armutsgeplärre einzustellen und ein paar der überschüssigen Beamten mit der Frage zu betrauen, was man mit den Dummen macht, die zu dumm sind, sich trotz guter Verfassung des Arbeitsmarktes, selbst zu helfen durch die Annahme der vielen Sozialangebote.
Dienstag, 5. März 2013
Jacke wie Hose und Massenbetrieb
Netter Fund im Netz:
Damit ich es nicht vergesse
...wieviele Momente habe ich schon verpasst im hektischen Treiben des Lebens!Wie oft die zarten Stimmen nicht gehört,
denn das Getriebe ist soo laut,
in dem ich ein Rädchen bin.....
Damit ich es nicht vergesse:
...... ich geh mit meinem kleinen Mädel,
meinem Augenstern,dem Nesthaken,
meinem letzten großen Wunder
durch die kalte Nacht.
Sie lacht und hüpft und wir schauen
in den Sternenhimmel.
Groß ist sie,
ein Schulkind,
sie hat eine Armbanduhr,
und eine feste Meinung,
und findet einen Jungen süß.
Nie wieder wird sie klein sein,
ein Baby an meiner Brust,
händchenhaltend bis zum Einschlafen,
sich bockend auf den Boden werfen,
tapsige erste Schritte,
Spaghettisoße bis zum Haaransatz,
aber weich ist sie noch, ganz ganz weich,
und die Haare sind noch etwas dünn,
aber die Augen, braun und tief,
eine Seele dahinter, die zu mir kam,
deren Stimme ich schon hörte als
ich noch nicht einmal wusste,
da ist was in meinem Bauch.
Lieber Gott,
beschütze sie,und alle alle um mich herum,
und lass mich nicht einen Moment vergessen,
denn sie sind so flüchtig,
wie der laute Zug der Gänse am Himmel,
wie das Wirbeln eines Herbstblattes,
wie ein Wort, das kaum gesprochen,
doch schon wieder fort.
Nanu, die Kindertagesstätte kommt ja gar nicht vor! Dort geht man sachlicher um mit den Kleinen, Mäxchen und Paula sind da Jacke wie Hose und die Betreuer besitzen volles Streikberecht.
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