Mittwoch, 14. Oktober 2015

Yesiden



Hier geht es um den Mord an Schwestern und Töchtern, die sich den orientalischen Familienregeln nicht unterwerfen. Das machen Sunniten wie Yesiden, obwohl letztere keine Mohammedaner sind.


Aus: Buschkowsky, Die andere Gesellschaft, Kindle-Ausgabe


Alewiten, Ahmadiyya, Bahai und Sufismus sind grundsätzlich friedfertig, kein Problem. Von den Hauptgruppen Sunniten und Schiiten werden sie als "Ungläubige" verurteilt (Ausnahme Sufismus). Sie täuschen gerne und betrügen und diskutieren nicht mit "Kartoffeln".









Dienstag, 13. Oktober 2015

Alte Probleme, ungelöst









Den Bundestag interessiert das nicht.

Aus: Buschkowsky, Die andere Gesellschaft, Kindle-Ausgabe







Montag, 12. Oktober 2015

Alles schon geschafft








„Immerhin haben 36% der Arbeitslosen ausländische Wurzeln. Regional betrachtet haben in den alten Bundesländern 43% der Arbeitslosen einen Migrationshintergrund und in den ostdeutschen 18%. Drei Viertel der Arbeitslosen beziehen Hartz IV, davon haben 65 bis 70% keinen Schul- oder Berufsabschluß. Der entsprechende Vergleichswert bei deutschen Arbeitslosen beträgt die Hälfte. ... Für Neukölln muß ich noch hinzufügen, daß über 40% aller jungen Menschen im Alter von bis zu 25 Jahren Hartz IV beziehen, für die Neuköllner Innenstadt werden sogar 70% geschätzt. Im Klartext ausgedrückt heißt das, Hartz IV ist bei mir das Standardeinkommen eines Großteils aller jungen Leute, und bei denen mit Migrationshintergrund betrifft es eine übergroße Mehrheit.“ (Buschkowsky, Die andere Gesellschaft, 2014, Kindle 78%, Pos. 3062; keine Seitenzahlen verfügbar)












Sonntag, 11. Oktober 2015

So macht man sich lächerlich


Ja, wir erinnern uns an diesen Vorfall, Herr Buschkowsky! Unglaublich! Eine Polizeistreife fährt langsam in Neukölln ihre Runde, dahinter ein BMW mit 2 jungen Türken, denen das zu langsam ist. Sie überholen den Polizeiwagen an geeigneter Stelle, bremsen ihn dann aus und schlagen der Polizistin am Steuer ins Gesicht. Sofort bildet sich einen filmende Gruppe um die Autos, die Polizisten greifen nicht zur Waffe, wie dies in Ohio der Fall wäre, sondern rufen Verstärkung, die schnell kommt und – die Personalien der Türken aufnimmt. Sonst nichts.

So macht sich der deutsche Rechtsstaat seit vielen Jahren lächerlich! Weil die verantwortlichen Politiker von Merkel bis Wowereit, von Gabriel bis Hannelore Kraft die Polizei kastriert haben durch destruktive Polizeiführer.

















Samstag, 10. Oktober 2015

Oho, ein Radikaler!









Er sei ein Kindergartenradikaler, sagt Buschkowsky in „Die andere Gesellschaft“ (Kap. 12). Ab 13 Monaten sollte ein Kleinkind in die Kindertagesstätte eingewiesen werden. Das ist ganz im Blick auf die Eltern formuliert, die ihre Kinder vernachlässigen oder sie gar schädigen.
Demgegenüber schreibt der Verhaltensbiologe Hassenstein:

“Bei jeder solchen Entscheidung muß die Kenntnis eine Rolle spielen, daß die ersten beiden Lebensjahre die entscheidende individuelle Bindungsphase enthalten und daß sich die entstandene Bindung in den folgenden Monaten und Jahren weiter festigt. Daher verzichtet eine Mutter, die ihr Kind in diesen ersten Lebensjahren ganz oder zu erheblichen Teilen in andere Hände gibt, nicht nur auf das genaue Kennenlernen seines Verhaltens, seiner Gesten und seiner Worte, sondern mit großer Wahrscheinlichkeit auch auf die tiefe, existenzielle Mutter-Kind-Beziehung seitens des Kindes. Auf welcher Ebene dies liegt, bezeugt folgendes Geschehen: Eine Mutter hatte ihr Kind in den ersten Lebensjahren zeitweise außer Haus gegeben; später litt sie darunter, als ihr 18jähriger Sohn zu ihr sagte: ‘Für mich bist du nur eine gute Bekannte.’”
( B.+H. Hassenstein, Verhaltensbiologie des Kindes, S. 66)
Nun sind die Menschen unterschiedlich, sie sind nicht gleich, weder die Kinder noch die Mütter und Väter, aber auch Erikson, Bowlby und Eggers sehen die besondere Sensibilität der frühen Bindungsphase, auch wenn sie bei den verschiedenen Kindern verschieden lang ausfällt. Wem fiele hier nicht auch das “Mutterkind” Kästner ein. Im Hinblick auf die spätere Leistungsfähigkeit der Kinder ist besonders das Urvertrauen zu beachten, daß sich voll herausbilden kann - oder auch nicht. Und weiter ist zu berücksichtigen, daß die Kita eine Gruppeninstitution darstellt, in der auch üble Kinder sein können und defizientes Personal, das zudem oft wechseln kann und auch - das als besondere Schweinerei - streikberechtigt ist.
Die Forderung nach einer generellen frühen Tages-Kasernierung gibt zudem den Staatsfunktionären, die stets ihre Macht früh in den Kinderköpfen etablieren wollen mit bestimmten Themen, eine besondere Herrschaftschance. Auch das ist bedenklich. Und auch die Tatsache, daß die verantwortungslosen Eltern den Anlaß geben, einen Zwang für alle einzuführen.
Das ist eine alte Krankheit der Linken, Herr Buschkowsky!