Montag, 13. November 2017

“Habe Muth, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.” Kant, Aufklärung




Den Säbelzahntiger sind wir los, heute gibt es gefährliche Hypermoralisten.






Er hat eine ganze Reihe sehr lesenswerter Bücher geschrieben, der Steven Pinker. Sein Titel “Gewalt. Eine neue Geschichte der Menschheit” schlägt schon die Akkorde an, die er in diesem Artikel erklingen läßt und auf sein neues Buch zur Aufklärung in der Gegenwart hinweisen. Allein - bei aller Zustimmung im Grundsatz - es fehlt der Blick auf die neuen, großen Gefährdungen, die von bestimmten Abteilungen der Wissenschaften ausgehen, namentlich von den Sozial- und Geisteswissenschaften, in denen es - dank verdrehter Hypermoralisierung - keine Denk- und Forschungsfreiheit mehr gibt. Davon sind auch die Naturwissenschaften betroffen; wer nicht dem Mehrheitsmeinungsgott opfert, bekommt kein Geld mehr für Forschungsvorhaben. Eine gut mit Politik und Medien vernetzte Clique von Physikern und Funktionären hat das Märchen vom bösen CO2 in die Welt gesetzt und verbreitet es pausenlos auf allen Kanälen. Gigantische Summen werden fehlinvestiert, obwohl es inzwischen tausend Hinweise auf den Unsinnsgehalt des Klimaklamauks gibt. Und ein kenntnisteicher Mann wie Pinker glaubt an diesen Humbug! Obwohl er sich nie mit Atmosphärenphysik und Meteorologie beschäftigt hat, schenkt er den einschlägigen Einflüsterungen seiner Physik-Kollegen Glauben, ohne eigene Plausibilitätsüberlegungen anzustellen.
Das ist zu wenig. Überdrehte und überdehnte Wissenschaft, die mit konspirativen Mitteln arbeitet (“Hide the decline!”, Climategate) macht bereits in der Gegenwart eine große Gefahr für Wohlstand, Wissenschaft und Denk- und Forschungsfreiheit aus.




















Sonntag, 12. November 2017

J.S.Bach: English Suite No.2 BWV 807 11. Sarabande et agréments [Schiff]

“Klimawandel” - gibt's den?



Jede Äußerung über das Wetter sollte mit dem Blick auf das Thermometer beginnen - heute, 12.11.17, 12.30h - 3°C. Unangenehm kalt also. Die 30-Jahre-Statistik des Wetters nennt sich Klima. 1°C mehr oder weniger bei der Jahresdurchschnittstemperatur macht sich bemerkbar, fällt aber unter Bagatellen, gemessen an den großen Schwankungen, die der Planet hinter sich hat.
KREIDE (vor 143-65 Mio. Jahren): Feuchtes, warmes, subtropisch-mediterranes Klima; Pole eisfrei
TERTIÄR (vor 65-2 Mio. Jahren): die Warmzeit hält zunächst an, Abkühlung aber im Jungtertiär, die Pole vereisen
QUARTÄR, Erdneuzeit, Pleistozän (seit 2 Mio. Jahren): Klimaflattern, ausgeprägter Wechsel zwischen Kalt- und Warmzeiten)
  • Eiszeit: schwere Eismassen liegen auf Nordeuropa, sie reichen zeitweise bis zu den Alpen; Neandertaler und homo sapiens frieren in ihren Wohnhöhlen und atmen jede Menge Staubpartikel vom offenen Feuer ein
  • Warmzeit seit etwa 10000 Jahren: Wärme tut den Menschen gut, es geht aufwärts

Bei den Satellitenmessungen werden Temperaturschwankungen im Zehntelgradbereich gemessen (Spencer, UAH) - mit teurem Aufwand - verdient das die Bezeichnung “Klimawandel”? Oder ist das eine alberne, lächerliche und demagogische Übertreibung?

Foto unten: Vortrag Prof. Shaviv auf der EIKE-Konferenz in Düsseldorf






























01 Le reve d une ile

Samstag, 11. November 2017

Eine Konferenz und ein Palaver



Links: Prof. Dr. Nir Shaviv,
Racah Institute of Physics – The Hebrew University of Jerusalem - rechts: Prof. Dr. Henrik Svensmark,
Centre for Sun-Climate Research des Danish National Space Centre,
sprachen über: "Der Einfluss kosmischer Strahlung auf des Klima –
Neueste Forschungsergebnisse und ihre Bedeutung für das Verständnis des Klimawandels"


EIKE veranstaltete eine erfolgreiche Konferenz in Düsseldorf. Sie war gut besucht, doch waren es keine 25.000 Teilnehmer, wie die Bonner Klimakonferenz sie herangeflogen hatte auf Kosten des deutschen Steuerzahlers. 125 Millionen fehlinvestierte Steuern für die Konferenz, 100 Millionen Euro holte die Frau Hendricks zusätzlich aus Schäubles Steuerkasse für den einschlägigen Fond. EIKE bot Klimawissenschaft, Bonn buntes Großpalaver mit uninformierten Abzockern aus 153 korrupten Nehmer-Ländern. Wie den Fidschi-Inseln und ihrem Putschisten, Commander Frank Bainimarama, der sich vermutlich schon auf seinen persönlichen Anteil freut.