Globalismus und der Außenhandelsminister Lutnick
Der Globalismus ist gerade in Davos gestorben.
Howard Lutnick begab sich in die Höhle des Löwen – und sagte dem Weltwirtschaftsforum genau das, was sie nicht hören wollten.
„Der Globalismus ist gescheitert.“
Er widerlegte die gesamte WEF-Doktrin innerhalb weniger Minuten:
• Die Verlagerung ins Ausland hat den Westen ausgehöhlt
• Billige Arbeitskräfte zerstörten Innovationen
• Netto-Null hat Europa von China abhängig gemacht
• Souveränität beginnt mit den Grenzen.
• Die Nationen müssen ihre Industrie, Energieversorgung und Medizin kontrollieren.
Dann kam der Satz, der den Raum erschütterte:
„Warum sollte Europa Netto-Null zustimmen, wenn es nicht einmal Batterien herstellt?“
Das ist die Wahrheit, auf die Globalisten keine Antwort finden können.
Grüne Agenden ohne Industrie.
Klimaversprechen ohne Souveränität.
Moralische Pose bei gleichzeitiger Auslagerung der Macht nach Peking.
„America First“ bedeutet nicht Isolation.
Es geht um Unabhängigkeit.
Und Lutnick machte es unmissverständlich klar:
Das alte Modell hat ausgedient.
Das globalistische Experiment ist gescheitert.
Und die Zukunft gehört den Nationen, die ihr Volk an erste Stelle setzen.
Davos hat soeben den Nachruf live gehört.
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